Wissenswertes rund um Praxis, IT und Digitalisierung
Neues Lungenkrebs-Screening: Was Hausarzt- und Facharztpraxen seit April 2026 wissen müssen
Rund 57.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Lungenkrebs. Häufig wird die Erkrankung erst spät entdeckt, weil sie im frühen Stadium meist keine Beschwerden verursacht. Seit dem 1. April 2026 gibt es deshalb erstmals eine reguläre Früherkennungsleistung für Versicherte
GeDIG: Was das neue Digitalgesetz für Arztpraxen verändern könnte
Knapp 70 Prozent der Arztpraxen nutzen die elektronische Patientenakte inzwischen intensiv. Zugleich berichten zwei Drittel der Praxen von Problemen durch fehlende Medikationspläne oder aufwendige Aktualisierungen. Das zeigt der TI-Atlas 2026 der gematik. Digitalisierung ist damit längst im Praxisalltag angekommen. Reibungslos
Wenn die TI ausfällt: Ein Notfallplan für den Praxisbetrieb
Montagmorgen, kurz nach acht: Das E-Rezept lässt sich nicht signieren, KIM-Nachrichten werden nicht versendet und beim Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte erscheint eine Fehlermeldung. Im Wartezimmer sitzen bereits die ersten Patientinnen und Patienten. Eine Störung der Telematikinfrastruktur ist ärgerlich. Sie muss
Psychotherapiepraxen werden digitaler: Was jetzt bei der Praxisorganisation zählt
Mit dem GeDIG-Entwurf nimmt die nächste Etappe der Digitalisierung im Gesundheitswesen Gestalt an. Für psychotherapeutische Praxen geht es dabei nicht nur um neue Anwendungen. Entscheidend ist, ob die tägliche Organisation Schritt hält. Psychotherapiepraxen werden digitaler: Was jetzt bei der Praxisorganisation
Praxissoftware wechseln: Diese sieben Fragen sollten Sie vorher klären
Ein Wechsel der Praxissoftware betrifft fast jeden Arbeitsablauf. Deshalb sollte die Entscheidung nicht allein von einzelnen Funktionen oder dem monatlichen Preis abhängen. Entscheidend ist, ob das neue System zu Ihrer Praxis passt, vorhandene Daten zuverlässig übernimmt und sich ohne längere
Was gehört in die ePA – und was nicht?
Ein Patient kommt zur Nachkontrolle nach einer Koloskopie. Der Befundbericht ist für die weitere Behandlung relevant und gehört grundsätzlich in die elektronische Patientenakte. Die kurze telefonische Rückfrage wegen eines Folgerezepts dagegen nicht. Doch im Praxisalltag ist die Abgrenzung nicht immer















